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Aktuelles

Stiftungsrat

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Vorsitzender

Vorsitz

Vorsitz

Stiftungsratsmitglieder

Portraitfoto von Daniel Sheffer
Daniel Sheffer
Vorsitzender
Unternehmer, Gründer und Sprecher der Initiative „Wiederaufbau der Bornplatzsynagoge“

„Das Unrecht der Nazis, die geplünderte und zerstörte Synagoge, darf keinen Bestand in unserer Stadt und in unserem Land haben. Wir bauen die Bornplatzsynagoge wieder auf. ‚Nie wieder‘ darf keine Floskel sein -‚nie wieder‘ sind Taten.“

Carola Veit
Carola Veit
Stellvertretende Vorsitzende
Präsidentin der Hamburgischen Bürgerschaft

„Die Rekonstruktion der Bornplatzsynagoge ist mir wichtig, weil Hamburg eine historische Verantwortung trägt, niemals zu vergessen – dieses jüdische Gotteshaus soll als Wahrzeichen wieder Zentrum der jüdischen Religion und Kultur im Herzen unserer Heimatstadt sein.“

Stiftungsratsmitglieder

Claudia Roth
Claudia Roth
Staatsministerin für Kultur und Medien

„Die Bornplatzsynagoge ist mir wichtig, weil jüdisches Leben lebendige Orte braucht. Wir müssen weiterhin alles dafür tun, dass sich jüdische Kultur in unserem Land frei entfalten kann. Dazu gehört die entschlossene Bekämpfung des Antisemitismus genauso wie die Förderung jüdischen Lebens. Genau deshalb ist die Bornplatzsynagoge für Hamburg auch so wichtig: als Zeichen gegen Antisemitismus und für Verständigung, als Ort der Erinnerung und lebendiger jüdischer Tradition.“

Philipp Stricharz
Philipp Stricharz
Jurist, 1. Vorsitzender der Jüdischen Gemeinde Hamburg

“Die Bornplatzsynagoge war seit ihrer Errichtung immer das zentrale Bauwerk in den Herzen der Hamburger Juden, vor ihrer Zerstörung und Enteignung und gerade auch danach.”

Portraitfoto von Stefanie Szczupak
Stefanie Szczupak
Bildungsbeauftragte im Joseph-Carlebach-Bildungshaus, Hamburg

„Mit dem Wiederaufbau der Bornplatzsynagoge wird ein Ort geschaffen, an dem Menschen unterschiedlicher Hintergründe zusammen kommen können, um jüdische Kultur, Geschichte und Religion zu leben und/oder kennenzulernen.
Sie ist ein starkes Signal gegen Antisemitismus und Intoleranz und zeigt, dass die Jüdische Gemeinde in Hamburg eine lebendige und wichtige Rolle in der Stadt spielt.“

Portraitfoto von Dr. Eli Fel
Dr. Eli Fel
Unternehmer, 2. Vorsitzender der Jüdischen Gemeinde Hamburg

"Die neue Bornplatzsynagoge wird ein Zentrum für jüdische Religion, jüdisches Leben, Erinnerungskultur und Begegnung sein und Menschen auf ganz neue Art und Weise miteinander verbinden. Dies ist nicht nur eine historische Chance für die Jüdische Gemeinde, sondern für alle Hamburgerinnen und Hamburger."

Portraitfoto von Mark Dainow
Mark Dainow
Vizepräsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Vorstand der Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland, Vorstand LV der Jüdischen Gemeinden Hessen

„Die Bornplatzsynagoge ist mir wichtig, weil durch sie das jüdische Leben im Grindelviertel wieder zum wichtigen Ort jüdischer Kultur und Religion wird.“

Portraitfoto von Igor Wolodarski
Igor Wolodarski
Baustatiker, Direktoriumsmitglied des Zentralrats der Juden in Deutschland, Vorsitzender der Jüdischen Gemeinschaft Schleswig-Holstein K.D.ö.R, Vorsitzender der Jüdischen Gemeinde Kiel und Region e.V.

„Die Bornplatzsynagoge ist mir wichtig, weil sie als Zeichen historischer Gerechtigkeit an den Holocaust erinnert, aber auch die Zukunft des jüdischen Lebens in Deutschland symbolisiert. Als Ort des Gedenkens, des Dialogs und des interreligiösen Austauschs mahnt sie die gesamte Gesellschaft zur Bekämpfung des Antisemitismus. Sie steht für Toleranz, Respekt und Vielfalt in unserer Gesellschaft und erinnert uns alle an die Verantwortung für eine friedliche und freie Welt.“

Portraitfoto von Abraham Lehrer
Abraham Lehrer
Vizepräsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Präsident der Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland, Vorstandsmitglied der Synagogen-Gemeinde Köln

„Der Wiederaufbau der Synagoge am Bornplatz ist richtig und wichtig.
Die Wiederherstellung belegt die frühere und vor allem heutige Zugehörigkeit der Jüdischen Gemeinschaft zur Freien und Hansestadt Hamburg. Sie wird ein Leuchtturm unter den vielen schönen Gebäuden der Stadt Hamburg sein.“

Portraitfoto von Johannes Kahrs
Johannes Kahrs
MdB a. D.

„Die Nazis haben die Bornplatzsynagoge zerstört, um die Sichtbarkeit der Juden in Hamburg auszulöschen. Ich kämpfe für die Rekonstruktion der Bornplatzsynagoge, um die Sichtbarkeit der Juden in Hamburg zu stärken.“

Geschäftsführer:in

Portraitfoto von David Rubinstein
David Rubinstein
Geschäftsführer der Stiftung Bornplatzsynagoge und der Jüdischen Gemeinde Hamburg

„Mit dem Wiederaufbau der Bornplatzsynagoge feiert die Jüdische Gemeinde ihre Rückkehr ins Grindelviertel und zeigt ihr vielfältiges Leben in der Mitte unserer Stadtgesellschaft.“

Portraitfoto von Julia Frank
Julia Frank
stv. Geschäftsführerin der Stiftung Bornplatzsynagoge, Leitung der Sozialabteilung der Jüdischen Gemeinde Hamburg

„Der Wiederaufbau der Bornplatzsynagoge ist für mich ein Symbol der Zukunft für das jüdische Leben in Hamburg, was auch zum Mittelpunkt der jüdischen Religion und Kultur in unserer weltoffenen Stadt werden sollte.“

Portraitfoto von Daniel Sheffer
Daniel Sheffer
Vorsitzender
Unternehmer, Gründer und Sprecher der Initiative „Wiederaufbau der Bornplatzsynagoge“

„Das Unrecht der Nazis, die geplünderte und zerstörte Synagoge, darf keinen Bestand in unserer Stadt und in unserem Land haben. Wir bauen die Bornplatzsynagoge wieder auf. ‚Nie wieder‘ sind Taten.“

Claudia Roth
Claudia Roth
Staatsministerin für Kultur und Medien

„Die Bornplatzsynagoge ist mir wichtig, weil jüdisches Leben lebendige Orte braucht. Wir müssen weiterhin alles dafür tun, dass sich jüdische Kultur in unserem Land frei entfalten kann. Dazu gehört die entschlossene Bekämpfung des Antisemitismus genauso wie die Förderung jüdischen Lebens. Genau deshalb ist die Bornplatzsynagoge für Hamburg auch so wichtig: als Zeichen gegen Antisemitismus und für Verständigung, als Ort der Erinnerung und lebendiger jüdischer Tradition.“

Carola Veit
Carola Veit
Präsidentin der Hamburgischen Bürgerschaft

„Die Rekonstruktion der Bornplatzsynagoge ist mir wichtig, weil Hamburg eine historische Verantwortung trägt, niemals zu vergessen – dieses jüdische Gotteshaus soll als Wahrzeichen wieder Zentrum der jüdischen Religion und Kultur im Herzen unserer Heimatstadt sein.“

Portraitfoto von Mark Dainow
Mark Dainow
Vizepräsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Vorstand der Zentralwohlfahrtsstelle, Vorstand LV der jüdischen Gemeinden Hessen

„Die Bornplatzsynagoge ist mir wichtig, weil durch sie das jüdische Leben im Grindelviertel wieder zum wichtigen Ort jüdischer Kultur und Religion wird.“

Portraitfoto von Abraham Lehrer
Abraham Lehrer
Unternehmer, Vizepräsident des Zentralrats der Juden in Deutschland
Philipp Stricharz
Philipp Stricharz
Jurist, 1. Vorsitzender der Jüdischen Gemeinde Hamburg

“Die Bornplatzsynagoge war seit ihrer Errichtung immer das zentrale Bauwerk in den Herzen der Hamburger Juden, vor ihrer Zerstörung und Enteignung und gerade auch danach.”

Portraitfoto von Dr. Eli Fel
Dr. Eli Fel
Unternehmer, 2. Vorsitzender der Jüdischen Gemeinde Hamburg

"Die neue Bornplatzsynagoge wird ein Zentrum für jüdische Religion, jüdisches Leben, Erinnerungskultur und Begegnung sein und Menschen auf ganz neue Art und Weise miteinander verbinden. Dies ist nicht nur eine historische Chance für die jüdische Gemeinde, sondern für alle Hamburgerinnen und Hamburger."

Portraitfoto von Stefanie Szczupak
Stefanie Szczupak
Bildungsbeauftragte im Joseph-Carlebach-Bildungshaus, Hamburg

„Mit dem Wiederaufbau der Bornplatzsynagoge wird ein Ort geschaffen an dem Menschen unterschiedlicher Hintergründe zusammen kommen können, um jüdische Kultur, Geschichte und Religion zu leben und/oder kennenzulernen.
Sie ist ein starkes Signal gegen Antisemitismus und Intoleranz und zeigt, dass die jüdische Gemeinde in Hamburg eine lebendige und wichtige Rolle in der Stadt spielt.“

Portraitfoto von Johannes Kahrs
Johannes Kahrs
MdB a. D.

„Die Nazis haben die Bornplatzsynagoge zerstört, um die Sichtbarkeit der Juden in Hamburg auszulöschen. Ich kämpfe für die Rekonstruktion der Bornplatzsynagoge, um die Sichtbarkeit der Juden in Hamburg zu stärken.“

Portraitfoto von David Rubinstein
David Rubinstein
Geschäftsführer der Stiftung Bornplatzsynagoge und der Jüdischen Gemeinde Hamburg

„Mit dem Wiederaufbau der Bornplatzsynagoge feiert die Jüdische Gemeinde ihre Rückkehr ins Grindelviertel und zeigt ihr vielfältiges Leben in der Mitte unserer Stadtgesellschaft.“

Julia Frank
stv. Geschäftsführerin der Stiftung Bornplatzsynagoge
Ltg der Sozialabteilung der Jüdischen Gemeinde Hamburg

„Der Wiederaufbau der Bornplatzsynagoge ist für mich ein Symbol der Zukunft für das jüdische Leben in Hamburg, was auch zum Mittelpunkt der Jüdischen Religion und Kultur in unserer weltoffenen Stadt werden sollte.“

FAQs

Wenn Sie Fragen zu anderen Themen haben, sprechen Sie uns gerne an.

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