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Die neue Bornplatzsynagoge kommt.

Der Neubau der Bornplatzsynagoge bildet ein hoffnungsvolles Symbol der Zukunft für das jüdische Leben in Deutschland. Gleichzeitig steht er als Mahnmal der in der Progromnacht geplünderten und zerstörten, ursprünglichen Bornplatzsynagoge.

Seit mehr als 100.000 gesammelten Unterschriften von Unterstützer:innen für die Bornplatzsynagoge in Hamburg ist klar: die Synagoge wird das Werk von Bürgern dieser Stadt, mitten in dieser Stadt und für diese Stadt sein.

Die neue Bornplatzsynagoge soll ein Ort der Religion, der Bildung, des Gedenkens und der Begegnung sein. Sie wird als Wahrzeichen für die Weltoffenheit und jüdische Identität unserer Stadt stehen. 

Bornplatzsynagoge Hamburg

jüdisch. deutsch. zukunftsweisend.

Die Stiftung

Die Stiftung Bornplatzsynagoge, ihre Mitarbeiter:innen, sowie zukünftig der Förderkreis und der Beirat fördern und begleiten den Neubau der Bornplatzsynagoge und deren Betrieb.

Eine Tradition von 1.700 Jahren Judentum in Deutschland wird fortgeführt.

Gemeinsam mit Vertreter:innen aus Behörden, Politik, Wirtschaft und den Hamburger Bürger:innen arbeitet die Stiftung Bornplatzsynagoge an der Zukunft des jüdischen Lebens im Grindel als gleichberechtigten Teil in der Mitte unserer Gesellschaft.

Bornplatzsynagoge, Kuppel © Unbekannt

3 Aufgaben für ein Gebäude

Chai

Jüdisches Leben

Die neue Bornplatzsynagoge wird als neues, repräsentatives und religiöses Zentrum das jüdische Leben im Grindelviertel der Freien und Hansestadt Hamburg bereichern und erweitern.

Menorah

Gedenken

Als Mahnmal wird die neue Bornplatzsynagoge das Gedenken an die Verbrechen der Nazizeit lebendig halten und die Erinnerungskultur an das Schicksal der alten Bornplatzsynagoge und der jüdischen Gemeinde von 1938 pflegen.

Weltoffenheit

Für die Möglichkeit der Begegnung und Bildung von Menschen, die sich für die jüdische Religion, Kultur und Geschichte interessieren, wird die neue Bornplatzsynagoge Anlaufstelle sein, die inklusiv und vorurteilsfrei willkommen heißt.

Die neue Bornplatzsynagoge kommt.

Zukunft braucht Engagement. Und unsere Arbeit braucht Ihre Spenden.
Wir sind dankbar für jede Unterstützung.

Mitmachen
Unterstützer:innen

Statements unserer Unterstützer

Im Jahr 2021 wurden mehr als 100.000 Unterstützer:innen in Hamburg gewonnen, die mit ihrer Zustimmung ein Zeichen für jüdisches Leben in Hamburg und gegen Antisemitismus setzten.

Peter Tschentscher

„Jüdische Religion und Kultur müssen einen festen Platz haben in unserer vielfältigen Hamburger Stadtgesellschaft. Dazu gehört ein Wiederaufbau der von den Nazis zerstörten Synagoge am Bornplatz im Grindelviertel, die wieder zu einem zentralen Ort der jüdischen Kultur und Religion in Hamburg werden soll."

Peter Tschentscher
Erster Bürgermeister Hamburgs
Katharina Fegebank

„Ich bin begeistert von der Initiative! Ich werde in meinem persönlichen und beruflichen Umfeld dafür werben, dass wirklich alle dabei sind und sagen Nein zu Antisemitismus. Ja zur Bornplatzsynagoge.“

Katharina Fegebank
Zweite Bürgermeisterin Hamburgs
Olaf Scholz

„Es ist gut, dass es wieder jüdisches Leben in Deutschland gibt. Es ist wichtig, dass wir uns gegen den Antisemitismus stellen und es ist sehr gut, wenn die Bornplatzsynagoge in Hamburg wieder ersteht.“

Olaf Scholz
Bundeskanzler
Daniel Sheffer

„Wir leben nicht 1938, sondern heute. Bauen wir die Bornplatzsynagoge wieder auf!"

Daniel Sheffer
Unternehmer, Gründer und Sprecher der Initiative
Dr Josef Schuster

„Jüdisches Leben gehört in die Mitte der Gesellschaft, hörbar, sichtbar, erlebbar.“

Dr Josef Schuster
Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland
Philipp Stricharz

„Liebe Hamburger, wir wollen gemeinsam mit Euch die Bornplatzsynagoge wieder aufbauen! Mit Eurer Unterstützung wollen wir ein Zeichen setzen, dass die ganze Stadt diese Synagoge will!"

Philipp Stricharz
Vorsitzender der Jüdischen Gemeinde Hamburgs
Jennifer Jasberg

„Antisemitismus hat bei uns keinen Platz. Es ist unheimlich wichtig, dass wir genau dagegen ein Zeichen setzen und das kann diese Synagoge an diesem Standort sicherlich sein."

Jennifer Jasberg
Vorsitzende der Grünen Bürgerschaftsfraktion
Shlomo Bistritzky

„Die Gespräche über den Wiederaufbau der Bornplatzsynagoge kommen zur richtigen Zeit: Deutschland ist aufgewacht, um etwas gegen den wachsenden Antisemitismus zu unternehmen."

Shlomo Bistritzky
Landesrabbiner

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